Geschwindigkeit.at News Starlink verändert die Kommunikation in Neuseeland. SMS von überall senden

Starlink verändert die Kommunikation in Neuseeland. SMS von überall senden

SpaceX hat in Zusammenarbeit mit dem neuseeländischen Betreiber One NZ das erste landesweite Satellitennetzwerk für das Versenden von SMS-Nachrichten gestartet. Dieser bahnbrechende Dienst ermöglicht Kommunikation auch an Orten ohne klassisches Mobilfunksignal. Derzeit werden nur vier Telefonmodelle unterstützt und die Zustellzeit der Nachrichten kann bis zu 10 Minuten betragen.

Starlink verändert die Kommunikation in Neuseeland. SMS von überall senden

Das erste landesweite Satellitennetzwerk für das Versenden von SMS-Nachrichten ist Realität geworden. Das Unternehmen SpaceX hat in Zusammenarbeit mit dem neuseeländischen Betreiber One NZ einen neuen Dienst gestartet, der das Senden von Textnachrichten auch von Orten ohne klassisches Mobilfunksignal ermöglicht. Es handelt sich um einen historischen Meilenstein im Bereich der Satellitenkommunikation, der die Zukunft der Satellitenkommunikation einläuten könnte.

Das Senden kann auch mehrere Minuten dauern

Der Dienst hat derzeit seine Einschränkungen. Die Zustellzeit einer Nachricht kann sich auf bis zu 10 Minuten verlängern, was an die Anfänge der SMS-Kommunikation in den 90er Jahren erinnert. Laut One NZ liegt die durchschnittliche Zustellzeit bei etwa 3 Minuten, kann jedoch in der Anfangsphase länger sein. Das Unternehmen verspricht jedoch eine schrittweise Verbesserung des Dienstes.

Derzeit können nur Besitzer von vier Telefonmodellen die Satelliten-Messaging-Funktion ausprobieren, nämlich Samsung Galaxy Z Flip 6, Z Fold 6, S24 Ultra und OPPO Find X8 Pro. Die Erweiterung der Unterstützung auf weitere Geräte ist für das nächste Jahr geplant. Für bestehende One NZ-Kunden mit monatlichen Tarifen ist der Dienst kostenlos zugänglich.

Globale Ambitionen und eine Zukunft ohne tote Zonen

Starlink beschränkt sich nicht nur auf Neuseeland. Ähnliche Partnerschaften wurden bereits in Kanada, Australien, Japan, Peru, der Schweiz, Chile und den USA (in Zusammenarbeit mit T-Mobile) geschlossen. In Zukunft wird eine Erweiterung der Dienste um Sprachanrufe und Datenübertragungen erwartet, was das endgültige Ende von Orten ohne Mobilfunkabdeckung bedeuten könnte.

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